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Sportarmband Test

Sportarmband Test

So ein Sportarmband kann schon ganz praktisch sein. Üblicherweise wird es an den Oberarm befestigt und schon kann es los gehen. Die meisten nutzen die Sportarmbänder vor allem fürs Laufen. Irgendwo muss ja das Handy hin, vor allem dann wenn man keine Sportklamotten mit Taschen trägt.

Ich habe mir 3 Modelle bestellt und gemeinsam mit meiner Freundin getestet. Für mich war das der erste Test in welchem ich ein Produkt nicht empfehlen kann. Trotz beispielsweise wirklich guter Amazon Bewertungen. Mit welchen Handys getestet? Iphone 7* und Sony Z3 Compact*. Welches Produkt raus fällt erfährst Du weiter unten 😉

Welche Anbieter wurden getestet?

3 Produkte, 3 Anbieter, 3 verschiedene Modelle. Die Anbieter PORTHOLIC, Mpow und Avantree haben sich vor allem durch gute Bewertungen gegenüber anderen Anbietern durchgesetzt.

Die Sportarmbänder von Portholic und Mpow ähneln sich auf den ersten Blick, auch vor Ort, extrem. Es scheint so als wären sie im gleichen Werk gefertigt, dem ist aber wahrscheinlich nicht so. So ist Portholic dem Mpow Modell weit voraus.

Das Sportarmband von Avantree hat mich neugierig gemacht. Vom Konzept her ähnelt es den anderen, und typischen, Modellen so gar nicht.

Wo liegen die großen Unterschiede?

Portholic vs. Mpow vs. Avantree. Ich mach es kurz. Oben habe ich bereits geschrieben dass ein Modell tatsächlich raus fällt und ich es nicht empfehlen kann. Das ist eine wichtige Erkenntnis und viele empfehlen dennoch schlechte Modelle und beziehen sich dann darauf dass es für den speziellen Bedarf wäre.

Wer fliegt raus? Kurz und knapp. Mpow, siehe Oben. Nicht als Anbieter, aber das Produkt von Mpow. Warum? Ich denke, wenn man kein anderes Produkt kennt, dass man zufrieden sein kann mit dem Mpow Sportarmband. Aber hat man mal andere Produkte gesehen schneidet das Produkt zu schlecht ab. Während ich diesen Beitrag schreibe kostet das Produkt von Portholic 7.69€ und das von Mpow 5.99€. Also ist Mpow ca 28% günstiger. Dafür hat Mpow aber keinen Freiraum vorgesehen um beim Iphone auf den Button klicken zu können. Das ist nervig und erschwert auch das Entsperren des Bildschirms. Vom Material her liegen beide Produkte ziemlich gleich auf, das Mpow verzichtet allerdings auf eine Schutzklappe auf der Rückseite. Meiner Meinung nach ist dass bei unter 10€ keine Ersparnis von 28% Wert. Von daher fliegt das Modell Mpow raus. Was passt jetzt alles rein? Kreditkarten, Personalausweis, Handy, und einzelne Schlüssel. Zudem gibt es ein Klettverschlusssystem für die Kabel der Kopfhörer. Gewinner in diesem Zweikampf ist also PORTHOLIC, siehe unten.

Meine Freundin ist begeistert, Mpow kommt in die Schublade und Portholic wird nun regelmäßig genutzt. Ich setze auf das Modell von Avantree. Das Modell ist mit am teuersten. Es kostet 13€, das ist natürlich nicht sonderlich viel aber den Preis möchte ich natürlich nicht verschweigen. Der Vorteil an diesem Gerät ist, dass man wesentlich mehr Platz hat als bei den anderen Modellen. Ich konnte nicht nur den Personalausweis und einen einzelnen Schlüssel sowie mein Handy mitnehmen, sondern meinen kompletten Schlüsselbund. Besser geht es nicht. Rutschen tut da nichts, und wenn es darum geht Avantree in den Zweikampf mit Portholic zu setzen hat Avantree abgesehen vom Platzvorteil auch den Vorteil dass es sich sehr leicht alleine befestigen lässt. Das kriegt man beim Portholic auch hin, allerdings mit Übung und auch dann dauert es länger. In beiden Fällen lassen sich die Handys leicht und schnell rein und raus nehmen. Aber auch hier hat das Avantree die Nasenspitze vorne.

Ich finde Portholic ist eher was für diejenigen die möglichst wenig transportieren möchten und auch kein großes Sportarmband suchen. Das Portholic ist da eher unauffällig. Beide Modelle sind top und ich würde sie jederzeit Freunden weiter empfehlen. Und empfehle ich euch die Modelle 😉

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